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Mittwoch, 17. Dezember 2003, 04:23

Ende des Microsoft-Monopols in Sicht

Zitat

Das Ende des Monopols von Microsoft bei Office-Produkten sehen die Marktforscher von Soreon Research. In der Untersuchung haben die Forscher die so genannten Total Cost of Operations der Office-Pakete von Microsoft und Sun sowie OpenOffice 1.1 unter die Lupe genommen.

Bei großen und globalen Unternehmen liegen demnach sowohl die Open-Source-Lösung als auch StarOffice 7 deutlich vor Microsoft Office, heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens. Es könnte hier Einsparungen von bis zu 25 Prozent zu geben.

Lesen Sie die komplette News auf www.Consultant-Magazin.de.

Quelle: www.winfuture.de

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an dem im Impressum genannten Ansprechpartner.

2

Sonntag, 21. Dezember 2003, 12:43

Billy-Boy pupst ja auch schon gewaltig gegen die Open Source Gemeinde:

Zitat


Volkswirtschaftlicher Schaden durch Open Source?

Im Wettbewerb der (Betriebs-)Systeme setzt Microsoft auch auf
vermeintlich harte ökonomische Fakten. In einer von Microsoft
Deutschland in Auftrag gegebenen Studie kommt das Institute of
Computational Economics ("MICE") aus Münster zu dem Ergebnis,
dass Open-Source Software keine geeignete Alternative zum
kommerziellen Softwaremarkt darstelle.

Wenn Software unentgeltlich verfügbar sei, so die
Argumentation, entstünden entsprechend auch "keine Erlöse,
Einkommen, Arbeitsplätze und Steuern". Mit weitergehenden
Dienstleistungen allein ließen sich die Umsatzausfälle aus dem
Softwarevertrieb nicht kompensieren, so die Überzeugung der
Forscher.

In einer zweiten Studie zur "Bedeutung der Microsoft
Deutschland GmbH für den deutschen IT-Sektor" errechnen die
Autoren, dass zertifizierte Microsoft-Partner dank Microsoft
insgesamt über 11 Mrd. Euro erwirtschaften. Microsoft sei somit
unmittelbar für die Schaffung von 76.000 Arbeitsplätzen in
Partnerunternehmen verantwortlich, so die Autoren der
Auftragsstudie.

Quelle: Linux-Nachrichten.de


Obwohl die Argumentation nicht ganz von der Hand zu weisen ist ........... lächerlich & typisch, Mister Gates. :tocktock2:

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3

Sonntag, 21. Dezember 2003, 15:37

Ich hoffe das die den Open Weg weiterführen alleine schon die vielen kleinen nützlichen Freeware Tools die es so gibt.

Klar ist es wichtig wegen Arbeitsplätze aber der Faktor Mensch sollte immer auch bedacht werden. Wenn man immer nur auf die Firmen achtet wie grad in Deutschland extrem, bleibt der Mensch auf der Strecke.

Wer kann sich schon MS Office beispielsweise leisten wenn man nur 2 % davon nutzt da kann man über Open Office froh sein das es sowas gibt.

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